Wer die Musik von Nik Bärtsch kennt weiß, dass dieses Groove Monster besonders der Rhythmusgruppe einiges abverlangt. Der selbst ernannte Zen-Funk setzt, ganz in der Minimal-Tradition von Steve Reich u.a., auf komplexe Rhythmik innerhalb minimaler Strukturen. Das Ergebnis ist eine groovende, klanglich und rhythmisch hochdifferenzierte Musik, zusammengesetzt aus wenigen Phrasen und Motiven, die immer wieder neu und abwechslungsreich kombiniert und überlagert werden.
Thomy Jordi und Kaspar Rast werden dieses Bollwerk für uns aufbrechen und erklären, warum fast durchweg krumme Metren so gnadenlos in die Beine gehen.

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